Historiographie und Geisteskultur Kaschmirs

Arbeitsstelle der
Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg



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South Asia Research Documentation Services (SARDS)

SARDS ist eine Online-Datenbank, die gegenwärtig etwa 67.000 Literaturzitate bibliographisch unselbständiger Forschungsarbeiten aus Zeitschriften, Kongressbänden, Festschriften und sonstigen Sammelschriften auf den Gebieten Indologie und Südasienwissenschaften umfaßt. Sie wurde mit den Mitteln der Helmuth von Glasenapp-Stiftung, des Landes Sachsen-Anhalt und der Universität Halle-Wittenberg finanziert. Ausführliche Beschreibung der SARDS-Projekte


SARDS 3

Gefördert durch die DFG
Projektbeginn: Dezember 2008
Projektende:   November 2010
Projektleiter in Halle:      Prof. Dr. Walter Slaje
Projektbearbeiterin in Halle:    Ines Siegfried, M. A.
Projektorganisation und -koordinierung:  Andreas Pohlus

Projektbeschreibung SARDS 3

SARDS 3 ist ein von der DFG gefördertes Kooperationsprojekt des Seminars für Indologie am Institut für Altertumswissenschaften der MLU Halle-Wittenberg mit dem Department für Asienstudien - Institut für Indologie und Iranistik - an der LMU München, dem Institut für Orient- und Asienwissenschaften - Abteilung für Indologie - an der Universität Bonn und der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (DFG: Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme (LIS), Förderprogramm: "Kulturelle Überlieferung"). Das Projekt baut auf SARDS2 auf, einer Online-Datenbank, die etwa 67.000 Literaturzitate bibliographisch unselbständiger Forschungsarbeiten aus Zeitschriften, Kongressbänden, Festschriften und sonstigen Sammelschriften auf den Gebieten Indologie und Südasienwissenschaften umfaßt. Ziel des Projektes ist die retrospektive Vervollständigung von SARDS2 durch die systematische Schließung der bestehenden Dokumentationslücken im Umfang von ca. 26.000 Datensätzen und die programmiertechnische Aufbereitung und netzkonforme Adaptierung der neu zu erfassenden Daten, Optimierung der gesamten Datenbank, Erweiterung der Abfragemöglichkeiten. Die Antragsteller organisieren die Nacherfassung teils nach fachlicher Segmentie-rung gemäß den jeweiligen Forschungsschwerpunkten, teils nach rein pragmati-schen Gesichtspunkten anhand der jeweils vor Ort (Bonn, Halle, München) schwerpunktmäßig gehaltenen Zeitschriftentitel.


 

 
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Seminar für Indologie